Nun mögen die Gründe dafür vielseitig sein. Eventuell wird nicht mehr so an einer Beziehung “gearbeitet”, dass sie funktioniert, vielleicht ist aber auch die immer weniger werdende Abhängigkeit vom Partner der der Auslöser. Aber auch Essen vor dem Fernseher soll ein Beziehungskiller sein, genauso wie exzessives Computerspielen der Herren- sowie ausgiebiges Badbesetzertum der Frauenwelt. Vielleicht ist es aber auch eine Kombination aus alledem, vielleicht ist es aber auch nichts davon.
Ziemlich einig jedoch sind sich die Beziehungsforscher darin, dass die Menschen es verlernt haben, einander anzusprechen, was wiederum die immernoch boomenden Singlebörsen im Internet anfeuert. Doof nur, dass man sich ja doch irgendwann auch real mit der anderen Person treffen muss. Und da liegt der Hund begraben.
Die Idee
Das Selbstvertrauen vieler Menschen ist so im Keller, dass sie auch nur bei dem Gedanken daran jemanden anzusprechen bzw. anflirten zu müssen bereits schwitzige Hände bekommen und sich ihnen der Magen auf Links dreht. Das aber wiederum ermöglicht für selbstbewusstere Personen eine große Chance: nämlich anderen etwas von ihrem Selbstbewusstsein mit auf den Weg zu geben.
Ein paar Voraussetzungen sollten dafür aber schon gegeben sein:




